Veranstaltungen

Datum
März
Dienstag

68. Fachlehrgang Mediation

Mediationsausbildung
Beginn 08.30 Ende 17.00 Ort Würzburg
Zeitstunden 90

Über den Lehrgang:
Mit dem Fachlehrgang Mediation bereiten wir Sie auf eine Tätigkeit als Mediator/Mediatorin vor. Nach Abschluss haben Sie nach § 5 Abs. 1 MediationsG, § 7a BORA die Möglichkeit, sich Mediator zu nennen. Möchten Sie Zertifizierter Mediator sein, empfehlen wir unsere Aufbaukurse Mediation, die zusammen mit dem Fachlehrgang die nach der ZertMediatausbV erforderlichen Themen in 120 Stunden vermitteln.
Aber auch wenn Sie keine Tätigkeit als Mediator planen: Die Gesprächs- und Verhandlungstechniken, die Sie in den Kursen lernen, werden Sie in der anwaltlichen Praxis weiterbringen.

Methoden:
Theoretische Darstellung und Wissensvermittlung
Eigenes Üben und Erleben in Kleingruppenarbeit
Demonstration insbesondere in praktischen Übungen und Rollenspielen
Reflexion der eigenen Berufsrolle: als Rechtsanwalt und als Mediator/in
Berufs- und themenspezifische Selbsterfahrung


Baustein 1:
Konflikte und Grundlagen der Mediation; Verhandlungstechniken

Donnerstag, 09.03.2017, 08.30 - 18.30 Uhr
Freitag, 10.03.2017, 08.30 - 18.30 Uhr
Samstag, 11.03.2017, 08.30 - 17.00 Uhr

Baustein 2:
Mediation als kommunikative Aufgabe:
Gesprächsführung und Kommunikationstechniken

Mittwoch, 19.04.2017, 08.30 - 18.30 Uhr
Donnerstag, 20.04.2017, 08.30 - 18.30 Uhr
Freitag, 21.04.2017, 08.30 - 17.00 Uhr

Baustein 3:
Das Mediationsverfahren: Ablauf und Rahmenbedingungen

Donnerstag, 18.05.2017, 08.30 - 18.30 Uhr
Freitag, 19.05.2017, 08.30 - 18.30 Uhr
Samstag, 20.05.2017, 08.30 - 17.00 Uhr

Baustein 4:
Haltung, Rolle und Selbstverständnis der Mediatorin / des Mediators; Recht der und Recht in der Mediation


Mittwoch, 21.06.2017, 08.30 - 18.30 Uhr
Donnerstag, 22.06.2017, 08.30 - 18.30 Uhr
Freitag, 23.06.2017, 08.30 - 17.00 Uhr

34. Fachanwaltslehrgang Gewerblicher Rechtsschutz

Fachanwaltslehrgang
Beginn 09.00 Ende 14.00 Ort Stuttgart
Zeitstunden 120

Baustein 1:
Materielles Wettbewerbsrecht, Grundbegriffe, unlautere Wettbewerbshandlungen
Besonderheiten des Wettbewerbsverfahrensrechts

Donnerstag, 09.03.2017, 09.00 - 18.45 Uhr
Freitag, 10.03.2017, 09.00 - 18.45 Uhr
Samstag, 11.03.2017, 09.00 - 18.45 Uhr

Baustein 2:
Nebengebiete des UWG
Designrecht und Gemeinschaftsgeschmacksmusterrecht

Donnerstag, 30.03.2017, 09.00 - 18.45 Uhr
Freitag, 31.03.2017, 09.00 - 18.45 Uhr
Samstag, 01.04.2017, 09.00 - 14.00 Uhr 1. Klausur

Baustein 3:
Urheberrechtliche Bezüge des Gewerblichen Rechtsschutzes
Deutsches und Europäisches Markenrecht - Verfahrensrecht
Deutsches und EU-Markenrecht

Donnerstag, 04.05.2017, 09.00 - 18.45 Uhr
Freitag, 05.05.2017, 09.00 - 18.45 Uhr
Samstag, 06.05.2017, 09.00 - 18.45 Uhr

Baustein 4:
Sonstige Kennzeichen: Firma, Geschäftsbezeichnung, Domain
InternationaleVerträge
Kartellrechtliche Bezüge des Gewerblichen Rechtsschutzes

Mittwoch, 17.05.2017, 09.00 - 18.45 Uhr
Donnerstag, 18.05.2017, 09.00 - 18.45 Uhr
Freitag, 19.05.2017, 09.00 - 14.00 Uhr 2. Klausur

Baustein 5:
Voraussetzungen des Schutzes technischer Erfindungen
Gebrauchsmuster- und Sortenschutz (Deutschl. und EU)
Schutz von deutschen und europäischen Patenten
Besonderheiten des Verletzungsprozesses

Donnerstag, 22.06.2017, 09.00 - 18.45 Uhr
Freitag, 23.06.2017, 09.00 - 18.45 Uhr
Samstag, 24.06.2017, 09.00 - 18.45 Uhr

Baustein 6:
Lizenzvertragsrecht
Zuordnung von Leistungsergebnissen, insbesondere Arbeitnehmererfinderrecht

Donnerstag, 06.07.2017, 09.00 - 18.45 Uhr
Freitag, 07.07.2017, 09.00 - 18.45 Uhr
Samstag, 08.07.2017, 09.00 - 14.00 Uhr 3. Klausur

37. Fachanwaltslehrgang Erbrecht

Fachanwaltslehrgang
Beginn 09.00 Ende 14.00 Ort Hamburg
Zeitstunden 120

Baustein 1:
Erbrechtl. Mandat; berufsrechtl. Fragen; Annahme/Ausschlagung der Erbschaft
Bezüge zum Familienrecht
Pflichtteilsrecht: Anspruch, Berechnung, Verfahren

Donnerstag, 23.03.2017, 09.00 - 18.45 Uhr
Freitag, 24.03.2017, 09.00 - 18.45 Uhr
Samstag, 25.03.2017, 09.00 - 18.45 Uhr

Baustein 2:
Erbengemeinschaft; Verwaltung und Teilung des Nachlasses
Erbenhaftung; Nachlassverwaltung, -insolvenz, -pflegschaft

Donnerstag, 04.05.2017, 09.00 - 18.45 Uhr
Freitag, 05.05.2017, 09.00 - 18.45 Uhr
Samstag, 06.05.2017, 09.00 - 14.00 Uhr 1. Klausur

Baustein 3:
Vermächtnisse, Vor- und Nacherbfolge
Gemeinschaftliches Testament
Testaments- und Vertragsgestaltung: Auslegung und Anfechtung

Donnerstag, 18.05.2017, 09.00 - 18.45 Uhr
Freitag, 19.05.2017, 09.00 - 18.45 Uhr
Samstag, 20.05.2017, 09.00 - 18.45 Uhr

Baustein 4:
Vorweggenommene Erbfolge, Bezüge zum Sozialrecht
Bezüge zum Schuldrecht (Banken, Versicherungen etc.)
Internationales Erbrecht

Donnerstag, 08.06.2017, 09.00 - 18.45 Uhr
Freitag, 09.06.2017, 09.00 - 18.45 Uhr
Samstag, 10.06.2017, 09.00 - 14.00 Uhr 2. Klausur

Baustein 5:
Erbschaft- und Schenkungsteuer
Ertragsteuer, GesellR u. Unternehmensnachfolge, steuerrechtl. Verfahrensfragen
Stiftungsrecht

Donnerstag 22.06.2017 09.00 - 18.45 Uhr
Freitag 23.06.2017 09.00 - 18.45 Uhr
Samstag 24.06.2017 09.00 - 18:45 Uhr

Baustein 6:
Testamentsvollstreckung
Besonderheiten der Verfahrens- und Prozessführung

Donnerstag, 13.07.2017, 09.00 - 18.45 Uhr
Freitag, 14.07.2017, 09.00 - 18.45 Uhr
Samstag, 15.07.2017, 09.00 - 14.00 Uhr 3. Klausur

53. Fachanwaltslehrgang Strafrecht

Fachanwaltslehrgang
Beginn 09.00 Ende 18.15 Ort Hamburg
Zeitstunden 120

Baustein 1:
Der Anwalt als Strafverteidiger; Vergütung, Fremdgeld, Geldwäsche, Durchsuchung, Beschlagnahme
Das Ermittlungsverfahren
Untersuchungshaft

Donnerstag, 23.03.2017, 09.00 - 18.15 Uhr
Freitag, 24.03.2017, 09.00 - 18.15 Uhr
Samstag, 25.03.2017, 09.00 - 14.45 Uhr
Samstag, 25.03.2017, 15.15 - 18.15 Uhr 1. Klausur

Baustein 2:
Die Hauptverhandlung und Europäische Bezüge zum Verfahrensrecht
Methodik der Strafverteidigung, Vernehmungstaktik/Überprüfung von Ausagen auf Glaubhaftigkeit und Irrtumsfreiheit

Donnerstag, 06.04.2017, 09.00 - 18.15 Uhr
Freitag, 07.04.2017, 09.00 - 18.15 Uhr
Samstag, 08.04.2017, 09.00 - 14.45 Uhr
Samstag, 08.04.2017, 15.15 - 18.15 Uhr 2. Klausur

Baustein 3:
Kapitalstrafrecht, Umgang mit dem SV, Kriminalistik
Recht der Strafzumessung
Materielles Recht anhand aktueller Rechtsprechung

Donnerstag, 04.05.2017, 09.00 - 18.15 Uhr
Freitag, 05.05.2017, 09.00 - 18.15 Uhr
Samstag, 06.05.2017, 09.00 - 18.15 Uhr


Baustein 4:
Rechtsmedizin
Psychiatrie
Revisionsrecht
Betäubungsmittelstrafrecht

Donnerstag 18.05.2017 09.00 - 18.15 Uhr
Freitag 19.05.2017 09.00 - 18.15 Uhr
Samstag 20.05.2017 09.00 - 12.00 Uhr 3. Klausur
Samstag 20.05.2017 13.00 - 18.00 Uhr


Baustein 5:
Steuerstrafrecht
Wirtschaftsstrafrecht
Vermögensabschöpfung

Donnerstag, 08.06.2017, 09.00 - 18.15 Uhr
Freitag, 09.06.2017, 09.00 - 18.15 Uhr
Samstag, 10.06.2017, 09.00 - 14.45 Uhr
Samstag, 10.06.2017, 15.15 - 18.15 Uhr 4. Klausur

Baustein 6:
Verkehrsstrafrecht, OWiG-Verfahren
Jugendstrafrecht
Strafvollstreckung, Strafvollzug und Entschädigungsverfahren

Donnerstag, 22.06.2017, 09.00 - 18.15 Uhr
Freitag, 23.06.2017, 09.00 - 18.15 Uhr
Samstag, 24.06.2017, 09.00 - 14.45 Uhr
Samstag, 24.06.2017, 15.15 - 18.15 Uhr 5. Klausur

23. Grundlagenkurs Notarpraxis

Notarakademie
Beginn 09.00 Ende 18.45 Ort Bad Homburg
Zeitstunden 122

Ziel:

Mit dem Grundlagenkurs Notarpraxis werden Sie in die Lage versetzt, die für eine Bewerbung um ein Notaramt notwendige notarielle Fachprüfung zu bestehen. Die umfassende Einführung in die wesentlichen Felder notarieller Tätigkeiten qualifiziert Sie auch für eine ordnungsgemäße Notarvertretung.

Die Inhalte des Grundlagenkurses orientieren sich an den Prüfungsschwerpunkten der notariellen Fachprüfung. Darüber hinaus wird grundlegendes Wissen der notariellen Praxis vermittelt.

Bestandteile des Grundlagenkurses sind ein Workshop zur Klausurerstellung in der notariellen Fachprüfung und zwei Übungsklausuren.

Workshop zur Klausur in der notariellen Fachprüfung:
Um die Vorbereitung auf den schriftlichen Teil der notariellen Fachprüfung zu optimieren, bieten wir Ihnen am letzten Kurstag der zweiten Kurswoche einen Workshop zur Klausurenerstellung an. Anhand praktischer Tipps und Übungen - exemplarisch im Bereich Gesellschaftsrecht - werden Sie mit einer optimalen Klausurtechnik vertraut gemacht. Weitere Informationen finden Sie in den ausführlichen Inhalten der Woche 2.

Übungsklausuren:
Eine erste Übungsklausur erhalten Sie am Montag nach dem Klausuren-Workshop. Diese Klausur wird Ihnen per E-Mail zugestellt. Sie können die Klausur in Heimarbeit lösen und zur Korrektur einschicken. Nach Abschluss der Korrektur erhalten Sie eine detaillierte Musterlösung. Außerdem wird die Klausur ausführlich online besprochen. Die Termine für die Abgabe Ihrer Lösungen und für die Online-Besprechung werden Ihnen rechtzeitig bekannt gegeben.

Eine zweite Übungsklausur erhalten Sie im Laufe / nach Abschluss des Kurses. Diese Klausur wird im Rahmen des Klausurenfernkurses stattfinden. Auch hier gilt: egal, ob Sie eine Lösung zur Korrektur einreichen oder nicht: jeder erhält eine ausführliche Musterlösung, die eine Selbstkontrolle ermöglicht. Ergänzend findet auch hier eine Online-Besprechung statt. In den Online-Besprechungen wird nicht nur die Klausurlösung vorgestellt.

Veranstaltungskalender 2017

Seminar
Ort Leipzig

Klicken Sie bitte unter hier.

Mittwoch

RVG - Vertiefung

Mitarbeiterseminar
Seminar
Ort Hamburg

Allzu leicht und oft werden gebührenrechtliche Ansprüche übersehen und daher verschenkt. Das Seminar will auf diese Missstände hinweisen und bei der Gebührenoptimierung in der täglichen Praxis behilflich sein.

- Grundsätze der Wertberechnung; Problem: Wertbegrenzung bei Zahlungsvereinbarungen;
- Vertretung im streitigen Verfahren der Zivilgerichtsbarkeit: diesselbe, verschiedene, besondere Angelegenheit: hier kein Geld verschenken; Verweisung, Abgabe, Zurückverweisung von Verfah- ren; Differenzverfahrens-, Terminsgebühr und Kostenerstattung; Mehrvergleichsgebühr; Taktiken bei der Terminsgebühr; Mehrere Auftraggeber (VV 1008; § 7 RVG);
- Prozesskostenhilfe: PKH/VKH-Bewilligungs- Beschwerdeverfahren, Hauptsacheverfahren, Umfang des Anspruchs und der Beiordnung, Reisekosten bei PKH/VKH, Teil-Prozesskostenhilfe;
- Verbindung/ Trennung von Verfahren; Anrechnung der Geschäftsgebühr bei Verfahrenstrennung;
- Scheidungsverbund/ Abtrennung/ Aufnahme aus/ in Verbund;
- Gewinnmaximierung bei mehreren Auftraggebern, mehreren Schuldnern und Drittschuldnern Abmahnung, einstweilige Verfügung, Klageverfahren, Abschlussschreiben

Gläubigerstrategien

Seminar
Ort Saarbrücken
Zeitstunden 6

SEMINARINHALT
Mittwoch, der 29.03.2017, 9:00 -16:30 Uhr  - sechs Zeitstunden
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Folgen der Änderungen im Insolvenzrecht in der täglichen Praxis und Reaktionen der Gläubiger
Strategie und Taktik im Rahmen des vorgerichtlichen Forderungsmanagement
Insolvenzsichere & insolvenzfeste Zahlungsvereinbarungen
Zugriffsrechte vor und in der Krise als Ab- und Aussonderungsberechtigter, Delikts- und Unterhaltsgläubiger
Vorteile des Pfändungsschutz-Konto’s für den Gläubiger
Stellung, Voraussetzungen und Folgen des „Lieblings-“ Gläubigers oder Lieblings-“ Schuldners
Die Folgen der Verfahrenseröffnung  auf die Zwangsvollstreckung und andere zivilrechtliche Verfahren
Verkürzung der Wohlverhaltensphase direkt und unmittelbar abhängig von der Höhe der vom Schuldner geleisteten Zahlungen: Vier Varianten der Dauer der Wohlverhaltensphase: sofort, nach 3, 5 & 6 Jahre; Voraussetzungen & Folgen der neuen Fristen
Anfechtung: Voraussetzungen, Fristen, Entgegnungen des Gläubigers
Folgen und Auswirkungen des Gesetzes zur Sachaufklärung
Schnellere Restschuldbefreiung – leichtere Versagung: Neufassung der Voraussetzungen und Versagungsgründe; Erweiterte Möglichkeiten des Gläubigers - Verschärfte Bedingungen für den Schuldner; Pflichten des Schuldners – Maßnahmen des Gläubigers zur Versagung; Erweiterung der ausgenommenen Forderungen – diese Forderungen sind insolvenzfest!

Ihre Referentin:    Karin Scheungrab, Dipl. Rechtspflegerin

Veranstaltungsort:  Hotel Domicil Leidinger, Mainzer Straße 10, Saarbrücken

Veranstalter Saarländischer Anwaltverein e.V.

Straftaten im Arbeitsverhältnis

Beginn 14.00 Ende 20.00 Ort Hagen
Zeitstunden 5
Veranstalter Anwalt- und Notarverein i. LG-Bez. Hagen e.V.