Veranstaltungen

Datum
Juni
Freitag

Fehlerquellen und Taktik im Zivilprozess

Seminar
Ort Hamburg

Häufig werden Zivilprozesse durch vermeidbare Fehler des Rechtsanwalts beziehungsweise aufgrund mangelnder Taktik verloren. Dies passiert selbst erfahrenen Juristen. Dies ist nicht nur ärgerlich, sondern kann für den Anwalt auch haftungsrechtliche Folgen haben.

In diesem Seminar werden - aus Sicht der Praxis und anhand der aktuellen Rechtsprechung - typische Fehlerquellen bei der Prozessführung aufgezeigt und zahlreiche Tipps für eine erfolgreiche Bewältigung verfahrensrechtlicher Probleme gegeben.

Vorgesehen sind unter anderem folgende Themen:

- Effektive Gestaltung von Schriftsätzen
- Schlüssigkeit und Substantiierung
- Rechtsausführungen als Chance
- Richtiges Bestreiten
- Risiko Präklusion: Prävention und Fluchtwege
- Unbezifferte Schmerzensgeldklage als Haftungsfalle

Besonderheiten und aktuelle Probleme von WEG-Verfahren

Seminar
Ort Saarbrücken
Zeitstunden 5

SEMINARINHALT

Freitag, der 23. Juni 2017, 13:30 bis 19:00 Uhr  - fünf Vortragsstunden

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Wohnungseigentumsverfahren gehören zu den anspruchsvollsten Zivilverfahren, bei denen erhebliche Fallstricke lauern. So ist es bereits nicht einfach, in dem Gewirr aus (teil)rechtsfähiger WEG, den „übrigen Wohnungseigentümern“, der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer und den einzelnen Wohnungseigentümern den Überblick zu behalten. Probleme stellen sich zudem – vor allem bei der Anfechtungsklage – etwa im Bereich der einzuhaltenden Fristen, der notwendigen Streitgenossenschaft und nicht zuletzt weist das Beweisrecht zahlreiche Besonderheiten auf.

Das Seminar erläutert unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung des BGH die Besonderheiten von WEG-Verfahren und zeigt typische Fehlerquellen und Wege, diese zu vermeiden, auf. Die Teilnehmer erhalten ein umfangreiches Skript.  

  • Parteien in WEG-Verfahren
  • Vertretungsfragen
  • Probleme der Beschlussanfechtungsklage (§ 46 WEG)
  • Beweiserhebung im WEG-Verfahren – wann nötig, wer muss wie gehört werden?
  • Probleme im Zusammenhang mit der Anfechtung von Jahresabrechnungen
  • Beschlussersetzungsklage (§ 21 Abs. 8 WEG)
  • Besonderheiten im Kostenrecht – wann haftet der Verwalter (§ 49 Abs. 2 WEG)
  • Unterlassungs- und Beseitigungsklagen
  • Probleme im Zusammenhang mit Zahlungsklagen
  • Streitwerte in Wohnungseigentumssachen

 

Ihr Referent:     Dr. Frank Zschieschack, Richter am Landgericht, Frankfurt am Main

Veranstalter Saarländischer Anwaltverein e.V.

34. Fachanwaltslehrgang Handels- und Gesellschaftsrecht

Fachanwaltslehrgang
Beginn 09.00 Ende 14.00 Ort Frankfurt a. M.
Zeitstunden 120

Baustein 1:
Materielles Handelsrecht, insbes. Recht des Handelsstandes und der Handelsgeschäfte
Internationales Kaufrecht, insbes. UN-Kaufrecht und Streitbeilegung bei internationalen Sachverhalten
Personengesellschaftsrecht mit Bezügen zum Familien- und Erbrecht

Donnerstag 30.03.2017 09.00 - 18.45 Uhr
Freitag 31.03.2017 09.00 - 18.45 Uhr
Samstag 01.04.2017 09.00 - 18.45 Uhr


Baustein 2:
GmbH-Recht mit Bezügen zum Gewerbe- und Handwerksrecht
GmbH-Recht mit Bezügen zum internationalen Gesellschaftsrecht

Donnerstag 20.04.2017 09.00 - 18.45 Uhr
Freitag 21.04.2017 09.00 - 18.45 Uhr
Samstag 22.04.2017 09.00 - 14.00 Uhr 1. Klausur


Baustein 3:
Bilanzrecht, steuerliche Gewinnermittlung, Besteuerung der Personenunternehmen
Besteuerung der Kapitalgesellschaften, Grundzüge des Gewerbe- und Umsatzsteuerrechts
Unentgeltlicher Gesellschafterwechsel und Unternehmensnachfolge mit Bezügen zum Erbschaft- und Ertragsteuerrecht

Donnerstag 04.05.2017 09.00 - 18.45 Uhr
Freitag 05.05.2017 09.00 - 18.45 Uhr
Samstag 06.05.2017 09.00 - 18.45 Uhr


Baustein 4:
Aktienrecht mit Bezügen zum internationalen Gesellschaftsrecht (insbes. SE), Bezüge des Rechts der AG zum Wertpapiererwerbs- und Übernahmerecht
Verfahrens- und Prozessführung, Gesellschafterstreitigkeiten

Donnerstag 18.05.2017 09.00 - 18.45 Uhr
Freitag 19.05.2017 09.00 - 18.45 Uhr
Samstag 20.05.2017 09.00 - 14.00 Uhr 2. Klausur


Baustein 5:
Bezüge zum Arbeitsrecht, insb. zum Dienstvertrags- und Mitbestimmungsrecht
Krise und Sanierung, Insolvenz
Haftung im Gesellschaftsrecht, insb. von Unternehmensleitern und Aufsichtspersonen mit Bezügen zum Strafrecht und Versicherungsrecht

Donnerstag 08.06.2017 09.00 - 18.45 Uhr
Freitag 09.06.2017 09.00 - 18.45 Uhr
Samstag 10.06.2017 09:00 - 18.45 Uhr


Baustein 6:
Unternehmenskauf und Anteilsübertragung, Konzernrecht, verbundene Unternehmen, Bezüge zum Kartellrecht
Umwand

20. Grundlagenkurs Notarpraxis

Notarakademie
Beginn 09.00 Ende 18.45 Ort Hannover
Zeitstunden 122

Ziel:

Mit dem Grundlagenkurs Notarpraxis werden Sie in die Lage versetzt, die für eine Bewerbung um ein Notaramt notwendige notarielle Fachprüfung zu bestehen. Die umfassende Einführung in die wesentlichen Felder notarieller Tätigkeiten qualifiziert Sie auch für eine ordnungsgemäße Notarvertretung.

Die Inhalte des Grundlagenkurses orientieren sich an den Prüfungsschwerpunkten der notariellen Fachprüfung. Darüber hinaus wird grundlegendes Wissen der notariellen Praxis vermittelt.

Bestandteile des Grundlagenkurses sind ein Workshop zur Klausurerstellung in der notariellen Fachprüfung und zwei Übungsklausuren.

Workshop zur Klausur in der notariellen Fachprüfung:
Um die Vorbereitung auf den schriftlichen Teil der notariellen Fachprüfung zu optimieren, bieten wir Ihnen am letzten Kurstag der zweiten Kurswoche einen Workshop zur Klausurenerstellung an. Anhand praktischer Tipps und Übungen - exemplarisch im Bereich Gesellschaftsrecht - werden Sie mit einer optimalen Klausurtechnik vertraut gemacht. Weitere Informationen finden Sie in den ausführlichen Inhalten der Woche 2.

Übungsklausuren:
Eine erste Übungsklausur erhalten Sie am Montag nach dem Klausuren-Workshop. Diese Klausur wird Ihnen per E-Mail zugestellt. Sie können die Klausur in Heimarbeit lösen und zur Korrektur einschicken. Nach Abschluss der Korrektur erhalten Sie eine detaillierte Musterlösung. Außerdem wird die Klausur ausführlich online besprochen. Die Termine für die Abgabe Ihrer Lösungen und für die Online-Besprechung werden Ihnen rechtzeitig bekannt gegeben.

Eine zweite Übungsklausur erhalten Sie im Laufe / nach Abschluss des Kurses. Diese Klausur wird im Rahmen des Klausurenfernkurses stattfinden. Auch hier gilt: egal, ob Sie eine Lösung zur Korrektur einreichen oder nicht: jeder erhält eine ausführliche Musterlösung, die eine Selbstkontrolle ermöglicht. Ergänzend findet auch hier eine Online-Besprechung statt. In den Online-Besprechungen wird nicht nur die Klausurlösung vorgestellt.

67. Fachanwaltslehrgang Verkehrsrecht

Fachanwaltslehrgang
Beginn 09.00 Ende 17.00 Ort Münster
Zeitstunden 120

Baustein 1:
Anspruchsgrundlagen und Anspruchsbeschränkungen
Sachschaden
ZPO

Donnerstag, 06.04.2017 09.00 - 18.45 Uhr
Freitag, 07.04.2017 09.00 - 18.45 Uhr
Samstag, 08.04.2017 09.00 - 18.45 Uhr

Baustein 2:
Autokauf und KFZ-Leasing
Der Verkehrssachverständige

Donnerstag, 04.05.2017 09.00 - 18.45 Uhr
Freitag, 05.05.2017 09.00 - 18.45 Uhr
Samstag, 06.05.2017 09.00 - 14.00 Uhr

Baustein 3:
Personenschaden I
Personenschaden II
Verkehrsmedizin / Toxikologie

Donnerstag, 18.05.2017 09.00 - 18.45 Uhr
Freitag, 19.05.2017 09.00 - 18.45 Uhr
Samstag, 20.05.2017 09.00 - 12.45 Uhr
Samstag, 20.05.2017 13.45 - 18.45 Uhr

Baustein 4:
Versicherungsrecht

Donnerstag, 08.06.2017 09.00 - 18.45 Uhr
Freitag, 09.06.2017 09.00 - 18.45 Uhr
Samstag, 10.06.2017 09.00 - 14.00 Uhr

Baustein 5:
Verkehrsverwaltungsrecht
Verkehrsstrafrecht

Donnerstag, 29.06.2017 09.00 - 18.45 Uhr
Freitag, 30.06.2017 09.00 - 18.45 Uhr
Samstag, 01.07.2017 09:00 - 18.45 Uhr

Baustein 6:
Ordnungswidrigkeitenrecht

Donnerstag, 13.07.2017 09.00 - 18.45 Uhr
Freitag, 14.07.2017 09.00 - 18.45 Uhr
Samstag, 15.07.2017 09.00 - 14.00 Uhr

69. Fachlehrgang Mediation

Mediationsausbildung
Beginn 08.30 Ende 17.00 Ort Timmendorfer Strand
Zeitstunden 90

Methoden:
Theoretische Darstellung und Wissensvermittlung
Eigenes Üben und Erleben in Kleingruppenarbeit
Demonstration insbesondere in praktischen Übungen und Rollenspielen
Reflexion der eigenen Berufsrolle: als Rechtsanwalt und als Mediator/in
Berufs- und themenspezifische Selbsterfahrung


Woche 1:
Konflikte und Grundlagen der Mediation; Verhandlungstechniken
Mediation als kommunikative Aufgabe: Gesprächsführung und Kommunikationstechniken

Montag, 15.05.2017, 08.30 - 18.30 Uhr
Dienstag, 16.05.2017, 08.30 - 18.30 Uhr
Mittwoch, 17.05.2017, 08.30 - 18.30 Uhr
Donnerstag, 18.05.2017, 08.30 - 18.30 Uhr
Freitag, 19.05.2017, 08.30 - 18.30 Uhr
Samstag, 20.05.2017, 08.30 - 17.00 Uhr

Woche 2:
Das Mediationsverfahren: Ablauf und Rahmenbedingungen;
Haltung, Rolle und Selbstverständnis der Mediatorin / des Mediators; Recht der und Recht in der Mediation

Montag, 03.07.2017, 08.30 - 18.30 Uhr
Dienstag, 04.07.2017, 08.30 - 18.30 Uhr
Mittwoch, 05.07.2017, 08.30 - 18.30 Uhr
Donnerstag, 06.07.2017, 08.30 - 18.30 Uhr
Freitag, 07.07.2017, 08.30 - 18.30 Uhr
Samstag, 08.07.2017, 08.30 - 17.00 Uhr

Gestaltung von Arbeitsverträgen

Seminar
Beginn 09.00 Ende 18.00 Ort München
Zeitstunden 15

Thema:
Vorformulierte und vom Arbeitgeber gestellte Arbeitsverträge unterliegen einer Inhaltskontrolle nach den §§ 305 ff. BGB. Die zuständigen Senate des BAG haben Leitlinien entwickelt, die eine Systematisierung erkennen lassen und dem Rechtsanwender damit mehr Sicherheit bei der Vertragsgestaltung geben. In dem Seminar erhalten Sie einen Gesamtüberblick über alle bei der Vertragsgestaltung zu beachtenden Gesichtspunkte sowie gleichzeitig auch über die damit zusammenhängenden Themen, z. B. Urlaubsrecht, Befristungsrecht, Vergütungsfragen, Möglichkeiten der Arbeitszeitregelung. Erörtert werden auch die immer bedeutsameren Schnittstellen zum Kollektivarbeitsrecht einschließlich der sich daraus ergebenden Gestaltungsmöglichkeiten.

Testamentsvollstreckung intensiv

Seminar
Beginn 09.00 Ende 18.00 Ort Frankfurt a. M.
Zeitstunden 15

Thema:
Die Testamentsvollstreckung ist für den Anwalt ein juristisch ebenso interessantes wie auch haftungsträchtiges Tätigkeitsfeld. Dies gilt für die eigene Tätigkeit des Rechtsanwalts als Testamentsvollstrecker sowie wenn er für und gegen Testamentsvollstrecker beratend und vertretend beauftragt wird. In diesem Seminar werden Ihnen die Grundlagen, aber auch Feinheiten der Testamentsvollstreckung praxisnah vermittelt sowie spezielle und aktuelle Fragestellungen erörtert.

Ehe- und Familienrecht kompakt

Intensivkurs
Beginn 13.30 Ende 14.30 Ort Berlin
Zeitstunden 20

Thema:
Losgelöst von der Hektik des Büroalltags werden aktuelle Brennpunkte der familienrechtlichen Praxis behandelt. Besuchen Sie den ganzen Kurs oder stellen Sie sich interessante Themen zu je fünf Vortragsstunden nach Ihren Bedürfnissen zusammen. So können Sie unkompliziert Ihre Fortbildungspflicht als Fachanwalt absolvieren.

Seminar im Familienrecht

Seminar
Beginn 08.00 Ende 14.30 Ort Magdeburg
Zeitstunden 6
Veranstalter Magdeburger Anwaltverein e.V.