DAV-Schülerwettbewerb 2015/2016

„Die Würde des Menschen ist unantastbar – außer im Internet?“

Schülerinnen und Schüler aller Schularten waren deutschlandweit aufgerufen, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen. Ziel des DAV ist es, junge Menschen zu einer Reflexion des eigenen Umgangs mit dem Internet anzuhalten und die Auseinandersetzung mit der Menschenwürde in Zeiten des Internets zu fördern. Der Wettbewerb wurde in Kooperation mit dem Deutschen Philologenverband durchgeführt und steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministers der Justiz und für Verbraucherschutz Heiko Maas.

Wir gratulieren den Preisträgern!

 

8. Klasse (Politik und Recht) vom Leonardo-Da-Vinci-Campus in Nauen

Die Schulklasse stellte in einem Unterrichtsprojekt aus Mitschnitten einer Schülerbefragung und authentischen „Hasskommentaren“ sowie einer Interpretation des bekannten Gedichtes/ Zitates von Martin Niemöller eine stimmungsvolle Audiocollage zusammen.

Kilian Stenzel, Abiturient aus Bad Mergentheim

Herr Stenzel gewann mit seinem Essay „Braucht ein  #Neuland keine Verfassung?“.

Die AG Medienscouts von der Mittelschule Schwabacher Straße in Fürth

Mit ihrem Film „Toleranz“ begeisterten die Schülerinnen und Schüler die Jury.

Klasse 9 der Realschule in Zetel

Einen Sonderpreis erhielten die Schülerinnen und Schüler der 9.Klasse einer Realschule in Zetel. Die Klasse hat sich ausführlich mit dem Wettbewerbsthema befasst. Sie hat nicht nur Gesprächsrunden durchgeführt, sondern darüber hinaus Gefühle in Standbildern und Rap-Reimen ausgedrückt. Nach der inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Thema hat die Klasse überdimensionale Handy –Modelle gebaut und das Thema in WhatsApp-Chats bearbeitet. Diese Handymodelle werden im Moment in einer Ausstellung im Jugendzentrum jugendlichen Besuchern vorgestellt und dienen dort als Ausgangspunkt für Gespräche und die Sensibilisierung für den Problembereich. Auch die örtliche Presse hatte darüber berichtet.

Die Preisverleihung fand am 27. Mai 2016 im DAV-Haus in Berlin statt. Heiko Maas, der Bundesminister für Justiz und Verbraucherschutz überreichte den Gewinnern als Schirmherr des Wettbewerbs persönlich ihre Urkunden. Näheres dazu in diesem Filmbeitrag: