zuRechtgehört – die Podcast-Reihe des DAV

Folge 2 – „Frei, aber nicht arm“

Wie frei ist die Anwaltschaft wirklich? Ausgelotet wird das Spannungsfeld zwischen der Freiheit der Advokatur und dem Organ der Rechtspflege, dem eine Gebührenordnung ein Auskommen sichern soll. Überraschende Einsichten garantiert.

Sie wollen mehr wissen über die Geschichte der Anwaltschaft? Material, Hintergründe und Einschätzungen zu dieser Podcastfolge bieten:

Felix Busse, Festschrift für Hans-Jürgen Hellwig, „Von Schwierigkeiten der Anwaltschaft mit der Freiheit der Advokatur“ (nur Vorschau, nach der Registrierung kann der Volltext gekauft werden)

Thomas Mayen, „Die Freiheit der Advokatur im Spiegel des Verfassungsrechts – zugleich ein Appell an die Anwaltschaft, sich treu zu bleiben im Wandel”, AnwBl 2011. 405 - 413

Matthias Kilian, „Der Rechtsanwalt als Organ der Rechtspflege – eine Spurensuche Wie die „Organformel“ in den § 1 BRAO gelangte – und wie sie missbräuchlich genutzt werden kann”, AnwBl 2019, 662 - 667

Joachim Rückert, „Die deutsche Nationalversammlung 1848/49 und die Advokaten Freiheit gestalten – die Paulskirchenverfassung als visionärer Entwurf einer besseren Zukunft”, AnwBl 2014, 981 - 990

Hinrich Rüping, „Die Freiheit der Advokatur im politischen Umbruch 1945 - Wenn Ideal und Wirklichkeit aufeinander treffen, muss nicht die Freiheit gewinnen”, AnwBl 2011, 434 - 440

Michael Streck/Tillmann Krach/ Andreas Hagenkötter/Christoph Hommerich: Historische und gesellschaftliche Grundlagen des Anwaltsberufs , Berlin 2005 (nur Inhaltsverzeichnis)

Tillmann Krach: Anwaltseinkommen und Advokaturfreiheit, Anwaltsblatt 1991, 73

Tillmann Krach: 130 Jahre „Grundgesetz der Anwaltschaft“, NJW 2008, 2309 = NJOZ 2008, 2628 (Beitrag kann digital nur über Recherche-Modul des Verlags C.H.Beck erworben werden)

 

Zurück