DAV unterstützt Ziel, Unterschiede zwischen den Insolvenzvorschriften zu verringern. DAV fordert Öffnungsklauseln zum Gläubigerschutz. … Weiterlesen
DAV unterstützt Beschränkung der Anpassung auf den Insolvenzgrund der Überschuldung und Verkürzung des Planungshorizonts auf 4 Monate. … Weiterlesen
DAV äußert sich zur EU-Konsultation „Insolvenzrecht – stärkere Konvergenz der nationalen Rechtsvorschriften“ … Weiterlesen
DAV fordert, die nachhaltige, transparente Sanierung zu schützen und nicht berechtigtes Eigeninteresse einzelner Gläubiger zurückzudrängen. … Weiterlesen
Verkürzung der Laufzeit bis zu einer Restschuldbefreiung auf 3 Jahre ist sachgerecht. Längere Laufzeit für Verbraucher ist abzulehnen. … Weiterlesen
DAV zur Aussetzung der Insolvenzantragspflicht u. zu dem staatlichen Finanzierungsprogrammen zur Liquiditätsstärkung betroffener Unternehmen … Weiterlesen
DAV begrüßt die Neuregelung des Restschuldbefreiungsverfahrens im Rahmen der Umsetzung der EU-Richtlinie (EU) 2019/1023 vom 20.06.2019. … Weiterlesen
Der DAV begrüßt das Anliegen der Bundesregierung. Diese eilt dem Europ. Gesetzgeber aber voraus. Das Gesetz bedarf wichtiger Präzisierungen. … Weiterlesen
Der DAV fordert eine klarstellende Bereichsausnahme für Rechtsanwälte. Das AECE-Verfahren darf Sanierungsversuche nicht behindern. … Weiterlesen
DAV fordert gesetzliche Regelung zur Steuerfreiheit von Sanierungsgewinnen, nachdem BFH bisherige Anwendungspraxis für rechtswidrig erklärt hat. … Weiterlesen
DAV unterstützt in SN 17/17 den Ansatz der EU-Kommission zum Umgang mit unternehmerischem Scheitern. Es geht um eine EU-Richtlinie zu „präventiven Restrukturierungsrahmen“. … Weiterlesen
DAV meint, die durch das ESUG angestrebten Ziele wurden im Wesentlichen erreicht. Anlass zur Sorge gibt aber die in der Praxis spürbar gewachsene Bedeutung der Berater. … Weiterlesen
Gute Ideen brauchen Reichweite – deshalb gehört professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu unseren Kernaufgaben. Die DAV-Pressestelle bringt unsere Positionen nicht nur in die Medien, sondern setzt Themen, schafft Aufmerksamkeit und stärkt die gesellschaftliche Debatte rund um rechtspolitische Fragen. Dank enger Kontakte zu Journalist:innen und Multiplikator:innen gelingt es uns, den Finger am Puls der Diskussion zu halten.
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